Arrival

Arrival

Gesamtbewertung:
Inhalt

Nachdem überall auf der Welt verteilt zwölf Raumschiffe von Außerirdischen gelandet sind, versucht u.a. das US-Militär mit der Besatzung der muschelförmigen Fluggeräte in Verbindung zu treten. Als sie scheitern, kontaktieren sie die Linguistin Dr. Louis Banks, welche dem Militär bereits einmal geholfen hat, um ihnen die Kommunikation mit den Außerirdischen zu erleichtern, welche über komisch aussehende Tintenkleckse kommunizieren. Doch die Kontaktaufnahme gestaltet sich schwierig und die Zeit drängt, da in anderen Ländern bereits darüber nachgedacht wird die Raumschiffe zu zerstören.

Kritik

Arrival ist kein typischer Außerirdischenfilm, denn anstatt die Erde anzugreifen oder zu zerstören, berühren die Außerirdischen nicht einmal die Erdoberfläche. Auch die Außerirdischen selbst sind keine aggressiv aussehenden Wesen, sondern sehen aus wie ein etwas zu groß geratener Tintenfisch. Sie treten während des Filmes nicht in den Vordergrund, sondern bleiben in ihrem Raumschiff. Dadurch entsteht eine ganz für dieses Genre untypischer Raum für viele Emotionen und tiefe Fragen. Mit einem unvorhersehbaren Wendepunkt am Ende, bleibt dieser Film bis zum Ende spannend. Die Emotionen der sehr gut spielenden Hauptdarsteller*innen und das Auftreten der Außerirdischen werden über die gesamte Zeit des Filmes durch sehr gut gewählte Musik unterstützt.

Die FSK-Freigabe für 12-jährige halte ich auf Grund der fehlenden Zwischenstufen, für ziemlich passend und gerechtfertigt, da der Film zwischenzeitlich große Spannungen aufbaut und für jüngeres Publikum schwer verständlich sein könnte. Ich denke aber, dass auch zehnjährige mit starken Nerven sich diesen Film anschauen können.

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Über den Film

Titel: Arrival
Regie: Denis Villeneuve
Drehbuch: Eric Heisserer
Produktion: Dan Levine, Shawn Levy, David Linde, Karen Lunder, Aaron Ryder
Musik: Jóhann Jóhannson
Schnitt: Joe Walker
Erscheinungsjahr: 2016
Länge: 117 min.
Fsk: 12

 

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