Bloodshot

Bloodshot

Gesamtbewertung:

Ray Garisson kommt gerade von einer erfolgreichen Militär-Mission in Afrika zurück und will einfach nur Urlaub mit seiner Frau Gina machen. Doch eines Morgens ist seine Frau nicht mehr da und er wird von zwei Fremden attackiert und schließlich entführt.

Seine Frau, von den selben Leuten entführt, wird umgebracht und dann er auch… eigentlich.

Ray wacht bei RST, einem milliardenschweren Unternehmen, auf, die es geschafft haben, ihn ,,von den Toten wiederzuholen“. Und nicht nur das, RST hat außerdem noch viele kleine Roboter in Rays Blut eingebaut, die ihn nicht nur auf der Stelle heilen, sondern auch übernatürliche Kräfte geben.

 

Zu aller erst möchte ich alle bitten, die diese Story interessant finden, sich nicht den Trailer anzuschauen. Denn der Trailer zeigt nicht nur die besten Szenen, sondern eigentlich auch den ganzen Film. Um ehrlich zu sein, muss man sich, wenn man den Trailer gesehen hat, nicht einmal mehr den Film anschauen. Es wird der Twist verraten, und das Ende gespoilert.

 

Aber für die Leute, die sich den Trailer noch nicht angeschaut haben, hier meine spoilerfreie Kritik:

 

Bloodshot ist ein Film zum vergessen. Ich habe den Film zwei Tage bevor ich diese Kritik hier schreibe geschaut, und kann mich fast nicht mehr an die ganze Story erinnern. Aber eins kann Bloodshot verdammt gut: unterhalten.

Die Macher des Filmes wissen selber, wie bescheuert und altmodisch die Story ist. Wir haben so eine Geschichte schon X-Mal gesehen und bekommen trotzdem immer noch neue Versuche, dass nächste große Franchise aufzubauen.

 

Vin Diesel liefert mal wieder eine grauenhafte Performance ab, die jetzt schon zu den schlechtesten des Jahres zählen könnte und die anderen Schauspieler sind auch nicht besonders. Mir gefallen hat aber Lamorne Morris, dem man ansieht, wie viel Spaß ihm das spielen seiner Figur macht.

 

Doch Bloodshot punktet eben nicht an solchen Stellen, und auch nicht an den Spezialeffekten, welche zum Teil wirklich grauenhaft sind, sondern an der Leichtigkeit der Geschichte, und am Spaß, den man beim Zuschauen hat.

Denn egal wie bescheuert und unlogisch es an manchen Stellen wird, Bloodshot unterhält verdammt gut.

Außerdem kann so ein Film in dieser Zeit ab und zu auch nicht schaden.

 

Ich empfehle Bloodshot ab 13 Jahren, da der Film Gewalt nicht zu sehr zeigt und auf keinen Fall eine FSK16 verdient hat.

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Über den Film

Titel: Bloodshot
Regie: Dave Wilson
Drehbuch: Jeff Wadlow, Eric Heisserer
Produktion: Neal H. Moritz, Toby Jaffe, Jason Kotharo, Dinesh Shamdasani
Musik: Steve Jablonsky
Schnitt: Jim May
Erscheinungsjahr: 2020
Länge: 110 min.
Fsk: 16

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