Gifted

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Gesamtbewertung:

Die siebenjährige Mary lebt gemeinsam mit ihrem Onkel, der sie großzog und unterrichtete, und einer Katze auf einem Campingplatz in den USA. Also ihr Onkel „Frank“ eines Tages beschließt sie auf eine Schule im nächsten Ort zu schicken, damit sie gleichaltrige Freunde findet, stellt sich dort schnell heraus, dass Mary Hochbegabt (gifted) ist und ihnen wird angeboten, dass Marry auf einer Schule mit Begabtenförderung unterrichtet wird. Doch Frank möchte Marry eine normale Kindheit ermöglichen und verhindern, dass sie wie ihre Mutter vereinsamt. Als sich auch noch Marrys Großmutter einmischt, zieht die Familie vor Gericht.
Der Film zeigt die Welt hauptsächlich aus der Sicht eines besorgten Onkels, der sich Wünscht das Marray nicht dasselbe Schicksal wie ihrer Mutter wiederfährt (…). Dabei wirft er die Frage auf, wie es gelingen kann hochbegabte Kinder gleichzeitig zu Fördern und ihnen trotzdem ein normales Leben zu ermöglichen und schafft es trotzdem auch lustige Momente zu erzeugen. Allerdings ist er inhaltlich leider nicht sonderlich anspruchsvoll und zeigt die inneren Konflikte der Charaktere auch nur oberflächlich auf. Nichtsdestotrotz bietet der Film eine gute Unterhaltung und schafft es besonders durch die herausragende Leistung von Mckenna Grace (Marry) gut Emotionen zu vermitteln.
Ich empfehle diesen Film allen Filmbegeisterten ab 11 Jahren.

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Über den Film

Titel: Begabt – Die gleichung des Lebens (original „Gifted“)
Regie: Marc Webb
Drehbuch: Tom Flynn
Produktion: Andy Cohen, Karen Lunder
Musik: Rob Simonsen
Schnitt: Bill Pankow
Erscheinungsjahr: 2017
Länge: 101 min.
Fsk: 6

 

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