Klaus

Klaus

Gesamtbewertung:
Inhalt

Als der Postbote Jesper in die abgelegene Stadt Zwietrachtingen versetzt wird, findet er dort nichts als Hass. Und noch viel schlimmer: niemand schreibt mehr Briefe. Doch als er im Wald auf einen alten Spielzeugmacher trifft, hat er eine Idee wie er das ändern könnte. Er setzt das Gerücht in die Welt, dass jeder der dem alten Mann einen Brief schreibt ein Spielzeug geschenkt bekommt. Den Dorfältesten gefällt die aufkommende Freundlichkeit dagegen nicht im geringsten und es beginnt eine Geschichte über Nächstenliebe, Freundschaft und den Weihnachtsmann.

Kritik

Obwohl der Trailer des Filmes bei weitem nicht die besten stellen des Filmes zeigt ist der Film voll von Weihnachtsstimmung ist jedem zu empfehlen. Die Geschichte des Filmes ist nicht zu fantastisch sondern bleibt realistisch und schafft es trotzdem das typische Weihnachtsgefühlt hervorzurufen. „Jede wahrhaft selbstlose Tat befeuert die nächste.“ ist die neue und nicht schwer zu erkennende Moral des Filmes. Auch die Animation des Filmes ist mit viel Liebe gestaltet und erinnert an die älteren Disneyfilme.

Da der Film wenig gruselige Stellen beinhaltet sondern die negativen Gefühle der Zwietrachtinger klar als negativ darstellt empfehle ich diesen Familienfilm ab fünf Jahren, da ab diesem Alter die Geschichte verstanden werden kann. Doch auch für ältere Zuschauer*innen ist der Film etwas und ist auch in dieser Hinsicht gut mit den älteren Disneyfilmen zu vergleichen.

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Über den Film

Titel: Klaus
Regie: Sergio Pablos
Drehbuch: Zach Lewis, Jim Mahoney
Produktion: Gustavo Ferrada, Mercedes Gamero, Jinko Gotoh, Mikel Lejarza, Sergio Pablos, Marisa Roman, Matthew Teevan
Musik: Alfonso G. Aguilar
Schnitt: Pablo García Revert
Erscheinungsjahr: 2019
Länge: 96 min.
Fsk: 6

 

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