Sing

Sing

Gesamtbewertung:

4,5 von 5 Sterne

Kritik

„Wer singt und an sich glaubt, kann alles schaffen!“ So, oder so ähnlich lautet das Motto des 2016 erschienenen Animationsfilms „Sing“. In dem Film geht es um den Theaterdirektor Buster Moon, der in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Doch dann kommt ihm die Idee, mit der er sein Theater retten will: eine Castingshow für Sänger. Aber es passiert ein Unglück und auf den Werbeflyern steht etwas von 100.000 anstatt 1.000 $ Preisgeld. Kaum sind die Flyer verteilt, will die ganze Stadt an der Castingshow teilnehmen. Einer der 8 Auserwählten, die auftreten dürfen, ist Johnny, dessen Vater in einer Räubergang ist und der möchte, dass Johnny auch Mitglied wird. Genau wie von seiner eigenen erzählt der Film auch die Geschichte der anderen Talente und ihren Alltagsproblemen.

Inhalt

Diese Thematik gefällt mir sehr gut, da der Film dadurch etwas weg von dieser, für die meisten Animationsfilme typischen „Freunde-schaffen-alles-Thematik“ kommt. Die Animation ist, wie von Illumination gewohnt, erste Klasse. Mir gefallen besonders solche Tieranimationen gut. Der Film ist mit viel Detailliebe in der Animation und Story ausgestattet, so dass ich mir ihn auch noch ein zweites Mal ansehen würde. Lustig finde ich auch, wie verschiedene Tierarten mit entsprechenden Musikrichtungen verbunden werden. So spielt zum Beispiel der stachelige Igel gerne Rockmusik. Dadurch, dass in diesem Film viel gesungen wird, kam es zu vielen Gänsehautmomenten. Außerdem gab es den Filmemachern die Möglichkeit die Hintergrundmusik von den Talenten spielen zu lassen.
Ich empfehle diesen Familienfilm ab 6 Jahre, da ich denke, dass ab diesem Alter die Themen interessant sind. Der Film ist aber auch für Kinder bis 13 Jahren lustig anzusehen und wahrscheinlich auch für viele Eltern.

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Über den Film
Titel: Sing
Regie: Garth Jennings
Drehbuch: Garth Jennings
Produktion: Christopher Meledandri, Janet Healy
Musik: Joby Talbot
Schnitt: Gregory Perler
Erscheinungsjahr: 2016
Länge: 108 min.
Fsk: 0

 

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